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Team EFI erreicht Platz1 in der BSM-Teamwertung und Platz4 im Gesamtclassement der e-miglia 2010!
Filmbeiträge als e-miglia Webisodes: die Elektro-Rallye e-miglia 2010
EFI-Team erreicht Platz 3 am dritten Wertungstag
Team EFI am ersten Wertungstag der e-miglia auf Platz 2
EFI zur e-miglia online bei WebRadio Flora Hannover
Wattgehtab und EFI bündeln ihre Kräfte für die Elektromobilität
Elektro-Mobilität in Allianz mit erneuerbaren Energien
Streckenverlauf der e-miglia 2010
EFI nimmt an der ersten "E-Miglia" teil
Das EFI unterstützt die Leibniz Universität beim E-Mobility-Day in Hannover
Paradimenwechsel hin zu Leichtbau scheint in der klassischen Auto-Industrie anzukommen
Das EFI beim parlamentarischen Abend des VDE
Erste EFI zertifizierte Schulung von InnoScooter Händlerverbund erfolgreich abgeschlossen
Bau Dir Dein Elektroauto selbst! VDE und Hochschule Aschaffenburg schreiben Wettbewerb aus
HannoverImpuls Gründerpreis 2009: ElektroFahrzeug-Institut startet durch
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Team EFI auf der Fahrt nach Rovereto, © e-miglia 2010 / Rebel Media GmbH |
Team EFI erreicht Platz1 in der BSM-Teamwertung und Platz4 im Gesamtclassement der e-miglia 2010!
Die erste transalpine Rallye ausschließlich für Elektrofahrzeuge, die e-miglia 2010, ging am 6.8.2010 in Rovereto am Gardasee für das Team ElektroFahrzeug-Institut mit dem Tesla Roadster erfolgreich zu Ende.
Von den 25 an der e-miglia teilnehmenden Teams waren 10 als Mitglieder des Bundesverbandes Solare Mobilität (BSM) und weitere 5 dem bsm nahe stehende Teams dabei. Zu diesem Anlass hatte der Vorsitzende des BSM, Thomic Ruschmeyer, eine BSM-Teamwertung ausgeschrieben, die das EFI-Team mit dem Platz1 belegte.
In der Gesamtwertung belegte das Team EFI mit Fahrer Patrick Zankl und Co-Pilot Prof. Gerhard Reichert im Tesla Roadster einen hervorragenden 4. Platz, der somit auch für die Elektromobilität in Niedersachsen und Hannover einen kleinen Meilenstein bedeutet: Leistungsfähigkeit in Drehmoment, Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit, das kennt man ja inzwischen vom Tesla Roadster. Entscheidend aber stellte die e-miglia unter Beweis, dass Zuverlässigkeit, Beständigkeit und Präzision bereits mit dem aktuellen Stand der Technik moderner Serien-Elektrofahrzeuge (Th!nk City, Mega, Tazzari, Tesla) auf hohem Niveau, sowie mit Umbauten von Serienfahrzeugen (Fiat 500, Smart) und Ladeinfrastruktur bereits ohne Weiteres gewährleistet ist.
Der EFI-Partner Wattgehtab rundete den e-miglia-Erfolg ab mit einem 10. Platz in der Gesamtwertung im Smart/BEA-Tricks mit Fahrer Marc Kudling und Nicole Männl.
Eine ausführliche Berichterstattung zum Gesamtverlauf wird in Kürze folgen.
Ergebnisse des 4. Wertungstages
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EFI-Team erreicht Platz 3 am dritten Wertungstag und rückt auf Platz 3 des Gesamtclassement vor
Die Fahrbedingungen von Innsbruck nach Bozen waren mörderisch. Dabei lag es nicht alleine an den ohnehin extremen Bedingungen, die die Strecke Richtung Brenner, dann über den 2094 m hohen Jaufenpass durch das Südtirol zur Königsetappe kürten. Nein, es lag zusätzlich am Wetter:
die Unwetterwarnungen für den Alpenraum trafen die Elektro-Rallye Teilnehmer mit elementarer Wucht - strömender Regen und unerwartete Kälte machten diese Etappe zu einer Herausforderung der besonderen Art. Manch teilnehmendes Team wuchs hierbei über sich hinaus.
Hierbei zeigte sich, dass die ausgereiften Technologien und Fahrzeugkonzepte von Th!nk und Tesla absolute Wettbewerbsfähigkeit und Alltagstauglichkeit unter Beweis stellen konnten.
Selbst die leistungsschwächeren Fahrzeuge, Kleinstserien, Prototypen und Umbauten, haben ausnahmslos das Ziel in Bozen innerhalb der geforderten Zeitvorgaben erreicht. Ein Meilenstein in der modernen, vorseriellen Elektromobilität - ga
nz ohne Zweifel!
An diesem 3. Rallye-Tag waren zwei Sonderprüfungen zu absolvieren, wobei es bei der zweiten um Geschicklichkeit und zeitliche Präzision ging: einen Parcours nach eigener Zeitvorgabe zu durchlaufen.
Team EFI belegte mit dem Tesla Roadster den 3. Platz in dieser extrem anspruchsvollen Tageswertung.
Zu den
Podcasts auf Radio Flora
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EFI-Team Tesla am 2. Wertungstag unterwegs nach Innsbruck, © e-miglia 2010 / Rebel Media GmbH |
Halbzeitbilanz der e-miglia - Team EFI auf Platz 7 nach dem zweiten Wertungstag
Die e-miglia entwickelt sich zu einem sehr spannender, voller Überraschungen gespickten Rallye, bei der es sich zeigt, dass die Einsatzbreite der Elektromobilität sehr viel stärker bereits in der automobilen Realität angekommen ist, als die Automobilkonzerne dies öffentlich bekunden.
Der EFI-Tesla mit Pilot Patrick Zankl und Beifahrer Prof. Gerhard Reichert schlägt sich als Rallye-Neuling sehr gut. Nach dem zweiten Wertungstag auf Platz 7 liegend trennt das Hannoversche Team ganze 7,19 Sekunde vom Spitzenplatz, ein Hinweis, dass es sehr eng und präzise zugeht.
Waren am ersten Wertungstag bei der Sonderprüfung scheinbar die leistungsstarken "Boliden" in der Bergregion des 1000 m hoch gelegenen Hohenpeißen-Berg noch im Vorteil, so schien die Sonderprüfung des zweiten Wertungstages die leistungsschwächeren Elektrofahrzeuge zu bevorteilen.
Wenige Kilometer hinter dem Fernpass auf der Fahrt nach Innsbruck musste eine 4,62 km lange Steigungsstreck in möglichst genau neuneinhalb Minuten bewältigt werden. Auch wenn ein Tesla die Zeitvorgabe um eine Zehntel-Sekunde verfehlte, waren die "Kleinen" unter den E-Fahrzeugen erstaunlich zügig: Sie waren es nämlich, die nicht schnell genug diese Sonderprüfung absolvieren konnten und zum Teil über eine Minute zu früh durchs Ziel gefahren.
Ob es ein Fehler der Veranstalter war oder ein Kommunikationsproblem, weshalb wertvolle Sekunden an der Zeitvorgabe vorbei zu womöglich vermeidbaren Strafzeiten führten?
Am Nachmittag gab es schließlich eine extrem steil ansteigende, 6,7 km lange Passage, die von allen Teilnehmer problemlos gemeistert wurde. mit einigen Haarnadelkurven, die von allen Fahrzeugen problemlos gemeistert wurde - die Generalprobe für den Brenneraufstieg des 3. Wertungstages.
Zu der
Tageswertung
Zu den
Podcasts auf Radio Flora
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Technische Abnahme beim TÜV Süd am Vortag mit den beiden führenden Teams nach dem ersten Wertungstag, © e-miglia 2010 / Rebel Media GmbH |
Team EFI auf Platz 2 am ersten Wertungstag der e-miglia
Nach einer Gesamt-Tagesstrecke von 120 km erreichte der Rallye-Tross das erste Tagesetappen-Ziel Füssen.
Alle offiziellen Teilnehmer erreichten das Ziel innerhalb der Zeitvorgaben ohne Strafpunkte.
Als Sonderprüfung musste am Vormittag eine Fahrstrecke von 3,4 km in genau 5 Minuten absolviert werden, was einer Durchschnittgeschwindigkeit von exakt 40,8 km/h entspricht.
Wie genau hierbei mit präziser Unterstützung der Beifahrer diese Sonderprüfung absolviert werden konnte, bewiesen die Fahrer von leistungsstarken aber auch leistungsschwächeren Elektrofahrzeugen: die zwölf besten platzierten Teams erreichten das Ziel der Sonderprüfung mit einer Abweichung von weniger als 18 Sekunden zur Sollzeit.
Die Präzisesten waren hierbei 3 Tesla-Teams, von denen das EFI-Team die Idealzeit von 5 Minuten lediglich um weniger als 1 Sekunde verfehlte. Somit ist das EFI-Team mit einem Rückstand eines Wimpernschlages von 16/100 Sekunden auf das Tesla-Team "Energiebau" Zweiter der Tageswertung.
Die Ergebnisse im Detail: siehe
Tageswertung vom 3.8.2010
Einige Ereignisse am Rande der e-miglia:
Begleitend zur e-miglia werden Podcasts erstellt, die das EFI in Kooperation mit dem Web-Radio Flora der Hörerschaft zur Verfügung stellt.
So berichtet der einzige Elektro-Motorrad-Teilnehmer im Feld, der Schweizer Marcel Schwager, von seinen Erfahrungen auf der ersten Teiletappe zum Hohenpeißen-Berg auf 1000 m Höhe - siehe hierzu:
Podcasts zur e-miglia bei Radio Flora
Spontane Begeisterung schlägt Wellen bis nach Ungarn: völlig überraschend traf ein begeisterter E-Mobilist nach durchreister Nacht am 3.8. um 6:00 Uhr beim TÜV Süd in München ein, mit der Absicht außer Konkurrenz an der e-miglia teilzunehmen.
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EFI zur e-miglia online bei WebRadio Flora Hannover
Hannovers Web-Radio Sender Radio Flora bietet dem EFI die Möglichkeit, Podcasts vom Verlauf der e-miglia online zu stellen.
Dem
Veranstaltungshinweis folgen ab dem 2.8.2010
Podcast-Berichte als Live-Interviews und Berichte rund um den Rallye-Verlauf zwischen München und Rovereto im norditalienischen Trentino auf der Alpen-Südseite.
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Wattgehtab und EFI bündeln ihre Kräfte für die Elektromobilität
Zwei unabhängige Akteure der Elektromobilität, das Medienportal Wattgehtab und das Elektrofahrzeug-Institut, bündeln ihre Kräfte zukünftig unter einem Dach.
Das Elektrofahrzeug-Institut (kurz EFI, http://www.elektrofahrzeug-institut.de) mit Sitz in Hannover und das Medienportal Wattgehtab (http://www.wattgehtab.com) bündeln ihre Synergien, im gemeinsamen Auftrag die Elektromobilität zu fördern, ab dem 1. August 2010 unter dem gesellschaftlichen Dach des EFI.
In dem seit 2006 ersten deutschsprachig übergreifenden E-Mobilitätsportal, initiert und herausgegeben durch Markus Pflegerl als www.wattgehtab.com wurden in den letzten vier Jahren etwa 3000 Beiträge erstellt, wodurch sich Wattgehtab zu dem führenden Portal der Elektromobilität etablieren konnte.
„Die Motivation zu Wattgehtab war die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen in der Öffentlichkeit zu steigern und mit deren Vorurteilen aufzuräumen. Aufklärungsarbeit und aktuelle Berichterstattung zu der Entwicklung des Elektroautos 2.0 zu leisten. Die Wiedergeburt des Elektrofahrzeuges wurde Mitte 2006 mit der Vorstellung des Tesla Roadster und kurz darauf mit dem Chevrolet Volt eingeläutet. Die Zeit des Elektroautos ist nun heute reif, die Technologie ist auf dem Stand der Technik und die Industrialisierung ist in vollem Gange. Gegenüber den Hypes in den vergangenen Jahrzehnten ist diesmal der Durchbruch des Elektroautos nicht mehr aufzuhalten, das ist zwischenzeitlich auch dem letzten OEM und Automobil-Zulieferer klar geworden. Unter dem Dach des EFI hat Wattgehtab ein neues Zuhause und einen ebenwürdigen und kompetenten Partner gefunden. Mit gleicher Mission und Philosophie können beide Partner noch mehr in der Elektrofahrzeugbranche bewirken. Ich freue mich daher sehr, den Fortbestand von Wattgehtab in guten Händen zu wissen“, so Wattgehtab-Gründer Markus Pflegerl.
Im Rahmen einer Medienpartnerschaft gab es bereits in Vergangenheit eine enge und sehr erfolgreiche Kooperation zwischen den beiden Organisationen. Aus persönlichen Gründen musste Herr Pflegerl jetzt seine Tätigkeit für Wattgehtab einstellen und ist froh mit dem neuen Betreiber die Zukunft von Wattgehtab gesichert zu haben. Marc Kudling, der bisher schon als Redakteur für Wattgehtab tätig war, wird als verantwortlicher Redakteur benannt.
Wesentlicher Bestandteil der strategischen Ausrichtung seitens des EFI ist auch weiterhin die Wahrung der Objektivität und der Unabhängigkeit der Nachrichtenplattform Wattgehtab.com. Vielmehr beschleunigt der Zusammenschluss dieser beiden Einrichtungen das Erreichen des gemeinsamen Ziels, die Elektromobilität im deutschen Sprachraum weiter voranzutreiben.
"Wattgehtab wird sich auch in Zukunft eigenständig am Markt behaupten müssen. Hierfür ist die weiterhin neutrale und eigens recherchierte Berichterstattung des Teams der Schlüssel zum Erfolg. Es kommt hier nicht auf Quantität an", so Patrick Zankl, Geschäftsführer des EFI, "sondern vielmehr auf individuell selektierte Sachlichkeit und Informationstreue in gut aufbereiteter Struktur. Das gelingt diesem Team bisher hervorragend. Wattgehtab wird daher als eigenständige Brand erhalten. Es reiht sich nahtlos als unabhängiges Medienportal in unser bisheriges Portfolio ein.
Wer hier sein Wissen, seine Kompetenz oder seine Beobachtungsgabe als freier oder junger Fach-Redakteur oder in einer Kolumne nicht länger für sich behalten und sich aktiv einbringen möchte, ist herzlich eingeladen, bei uns mitzumachen: Die Themen sind vielseitig und äusserst spannend, das Team dynamisch, innovativ und elektrisierend und das Netzwerk, auch für die eigene Reputation, unerschöpflich und sehr mobilisierend."
Über Wattgehtab News (http://www.wattgehtab.com):
Seit 2006 berichtet Wattgehtab regelmäßig über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Hybrid- und Elektrofahrzeuge und alternativer Verkehrssysteme. Die Berichterstattung befasst sich mit einer Vielzahl von Themengebieten, wie z. B. Elektrozweiräder, Wasserstofffahrzeuge, Lade-Infrastrukturen oder Mobilitätsprojekte. Ergänzt wird das Informationsangebot durch Veranstaltungstipps und Messeberichte.
Wattgehtab möchte mehr sein, als nur eine News-Seite und bietet deshalb dem Leser die Möglichkeit Artikel zu kommentieren und über Facebook und Twitter zu interagieren. Im Wattgehtab-Forum können zudem Erfahrungsberichte und Meinungen zu allen Themen der Elektromobilität diskutiert werden.
Über das ElektroFahrzeug-Institut (http://www.elektrofahrzeug-institut.de):
Ziel des Institutes ist die Förderung der Elektromobilität in Deutschland u.a. durch Beratung, Forschung und Entwicklung und Bereitstellung von Lösungskonzepten und Elektrofahrzeugen sowie deren Nutzung.
Das Unternehmen setzt hierbei zum einen auf den Aufbau von Service-Partnern, die aktiv als Geschäftsfeld den Service und Vertrieb von Elektrofahrzeugen und zugehörigen Mess- und Infrastrukturlösungen vorantreiben wollen. Zum andern hat es sich auf intelligente und effiziente Kommunal- und Regionalprojekte spezialisiert, die das Thema Elektromobilität in einzelnen Ausschnitten oder gesamtheitlich in die Regionen und zu den Menschen bringen, die es letztlich angeht.
Das Institut versteht sich als eine von Automobil- und Energiekonzernen unabhängige Organisation, die Innovationen der Klein- u. Mittelunternehmen sowie von Einzelexpertisen aufgreift und zusammenführt. Eine der Maxime des EFI, für das sich die Handelnden uneingeschränkt einsetzen, besteht in dem Bestreben, dass die Kopplung von e(lektro)Mobilität und e(rneuerbarer)Energie zur Norm wird.
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Elektro-Mobilität in Allianz mit erneuerbaren Energien
Das ElektroFahzeug-Institut (EFI) ist mit energetischer Nachhaltigkeit bei der vom 3. - 6.8.2010 stattfindenden e-miglia dabei:
bei einer Reisegeschwindigkeit von ca. 100 km/h, (per Tempomat), wird der Tesla Roadster am 31.7.2010 vom Niederrhein aus mit Solarenergie aus eigener Erzeugung starten und in Frankfurt / M einen Zwischenstopp einlegen. Am 1.8.2010 wird dann München, Startpunkt der ersten "e-miglia", angesteuert. Der Zwischenstopp mit Übernachtung dient als reine Vorkehrungsmaßnahme, denn selbst an einem Tag wäre die 660 km weite Strecke zu schaffen mit der Möglichkeit Drehstrom bis zu 63 A und 400 Volt schnell zu laden (ein, zwei kurze Raststopps).
Alle beteiligten Partner und Sponsoren der e-miglia setzen auf erneuerbare Energien:
Darunter bspw. einer der Service-Partner des EFI, Elektro Moerschen mit Sitz in Tönisvorst am Niederrhein. Neben der typischen elektrotechnischen Fachleistung für Privat- wie Industriekunden, versteht sich das Unternehmen seit einigen Jahren bereits im großen Umfang auf die Installation von PV-Anlagen, insbesondere in der Größenordnung von Industrieanlagen
Das Unternehmen zeichnet sich durch einen sehr aufgeschlossenen Umgang mit innovativen Entwicklungen aus. Dies zeigt sich allein durch eigene, beim Patentamt, eingetragene Verfahren und Hilfsmittel wie beispielsweise ein Restwasser-Analysesystem für die Betonherstellung und vieles mehr.
Dies sowie die hohe Affinität zur Solarindustrie und einige weitere Kriterien erfüllte ein Gros der Voraussetzungen, die das EFI an eine Service-Partnerschaft zum Zwecke der "Elektromobilisierung" ansetzt. So prägt der niederrheinische Partner, einer von zukünftig vielen weiteren, als weiteres Geschäftsfeld den Service und Vertrieb für Elektrofahrzeuge und zugehörige Mess- und Infrastruktur aus, zunächst Elektro-Roller, später auch Personen- und Nutzfahrzeuge.
Für die Region Hannover konnte das EFI die Windwärts Energie GmbH als Hauptsponsor gewinnen.
Die Windwärts Energie GmbH ist ein unabhängiges Unternehmen in der Branche der erneuerbaren Energien mit Tochterunternehmen in Frankreich, Italien und Griechenland. Kerngeschäft ist die Entwicklung, Finanzierung und der Betrieb von Windenergie-, Photovoltaik- und Biogasprojekten. Darüber hinaus werden Projekte in allen Entwicklungsstadien übernommen.Als erfahrenes Emissionshaus für nachhaltige Kapitalanlagen bietet die Windwärts Energie GmbH finanzielle Beteiligungen an ihren Projekten an.
Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1994 hat das Unternehmen Projekte entwickelt, in denen insgesamt 124 Windenergie- und 26 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 218 Megawatt (MW) in Betrieb genommen wurden. Die Jahresstromproduktion dieser Anlagen beträgt ca. 457 Millionen Kilowattstunden (kWh)
Dies entspricht dem jährlichen Strombedarf von rund 152.000 privaten Haushalten oder für über 200.000 E-Fahrzeuge emissionsfrei und leise auf bundesdeutschen Straßen, somit rechnerisch allein 20% der von der Bundesregierung beabsichtigten 1 Mio. Fahrzeuge bis 2020 (von ca 43 Mio. insgesamt derzeit angemeldeten Motor-Fahrzeugen in Dtld.).
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ElektroFahrzeug-Institut nimmt an der ersten “E-Miglia” teil
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Das ElektroFahrzeug-Institut (EFI) rüstet einen Tesla Roadster für die anspruchsvolle Rallye in 4 Etappen über die Alpen, die vom 3. bis 6. August 2010 von München über Füssen, Innsbruck nach Südtirol bis ins Trient nach Rovereto führen wird.
Im Fahrer-Cockpit wird der Geschäftsführer, Patrick Zankl, begleitet von einem der EFI-Beiräte, Prof. Gerhard Reichert, der als Professor für Produktgestaltung an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd lehrt.
Das Team wird unterstützt durch ein Service-Begleitfahrzeug eines seiner EFI-Service-Partner, Jörg Deckers, Inhaber der Firma Elektro-Moerschen am Niederrhein.
Globales Ziel dieser Rallye ist es, "Der Welt zu zeigen wie leistungsfähig & attraktiv E-Mobilität ist.", wie es der Veranstalter, die REBEL Marketing GmbH, formuliert.
“Wir halten diese Veranstaltung in Anlehnung an die legendäre 'Tour de Sol' der 80er und 90er Jahre sowie 'Tour de Ruhr' seit 1992 für eine der authentischsten Konzepte im E-Mobility-Segment, um die Alltagstauglichkeit bereits vorhandener, käuflicher Serienfahrzeuge bzw. Serien-Umbauten unter Beweis zu stellen. Mit über 30 Fahrzeugen ist fast alles vertreten, was derzeit die für Konsumenten greifbare Elektromobil-Landschaft und zugehörige Geschäftsmodelle ausmacht.” so Luc Perraudin, weiterer Kompetenz-Beirat des EFI.
Ergänzend hierzu der Geschäftsführer, Patrick Zankl: “Diese Rallye ist deshalb für uns so interessant und wertig, weil sie ausschließlich für Elektrofahrzeuge konzipiert wurde und nicht etwa als Wurmfortsatz von Oldtimer-Veranstaltungen oder ähnlichem. Elektromobilität kann längst nicht mehr als Exotentum verniedlicht werden, sondern gilt als eine der spannendsten und erfolgversprechendsten, sich gerade erst etablierenden Branchen überhaupt: Die Antriebs- und Speichertechnologie ist ausgereift, bereits alltagstauglich, energetisch hocheffizient und umweltpolitisch das Instrument, um Städte und Gemeinden aufatmen und teure, ineffiziente Kraftwerksspitzen glätten zu lassen. Parallelen zu Anfängen der Solar- und Windkraft-Industrie mit heute mehreren hunderttausend deutschen Arbeitsplätzen im sog. Green-Tech-Bereich sind für uns der Treiber schlechthin für unser Engagement.”
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Das ElektroFahrzeug-Institut (EFI) unterstützt die Leibniz Universität beim E-Mobility-Day in Hannover
Das Institut für Antriebssysteme und Leistungselektronik (IAL) der Leibniz Universität in Hannover hat am 29. Juni 2010 einen Tag der offenen Tür veranstaltet, bei dem sich alles um das Thema Elektromobilität drehte.
Neben dem EFI haben weitere Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft (EcoCraft, IAV, Fraunhofer Institut - IFAM) diese Veranstaltung mit Vorträgen und Elektromobilen er-“fahrbar“ gemacht.
Zu den EFI-Fahrzeugen, die auch Probe gefahren werden konnten, gehörten der Tesla Roadster und einige Roller, wie bspw. InnoScooter oder Vectrix.
Das EFI beleuchtete in seinem Vortrag die Frage: Standortbestimmung Deutschland, Quo vadis „E-Mobility-Leitmarkt“?
Hierbei wurde der überwiegend studentischen Zuhörerschaft die derzeitige Förderpolitik im weltweiten Wettbewerb erläutert und dass Deutschland sich noch ausschließlich mit der Forschungsförderung befasse, anstelle wie europäische und außereuropäische Länder und Märkte, sich auch auf die Produkt- und somit Anreizförderung zu konzentrieren.
Nun gälte es, diesem Umstand dennoch mit service- und kundenorientierten Geschäftslösungen offensiv zu begegnen, um Investitionen in Forschung und Entwicklung durch belastbare Nachfrage zu rechtfertigen.
Was das EFI dazu beitragen könne: „Das Elektrofahrzeug-Institut versteht sich als Katalysator der innovativen Elektromobilität in Verbindung mit erneuerbaren Energien und nachhaltigen Serviceleistungen“, so Patrick Zankl. Als Ausstatter für Projekte und Flotten, sowie als Projektierer für regionale E-Mobility-Konzepte wolle das EFI seinen Beitrag dazu leisten, eine umweltverträglich nachhaltige elektromobile Akzeptanz zu fördern und zu beschleunigen.
Für EcoCraft, den Hersteller des Elektrokleinlasters EcoCarrier, wird seitens des IAL zurzeit ein leistungsstärker Umrichter entwickelt.
Zu den weiteren Projekten gehören die Elektrifizierung eines Dreiradrollers Piaggio MP3 und der Bau eines Elektrorennwagens für die „Formula Student Electric“. Die Leibniz Universität hat mit dem Team „Horsepower Hannover“ bereits Erfahrungen bei der „Formula Student“ sammeln können und die selbstentwickelten Rennwagen bieten eine gute Grundlage für die Elektroversion, die 2011 an den Start gehen soll.
In Folge dessen hat sich das EFI bereit erklärt, die Unterstützung im Rahmen seines Netzwerks zu prüfen.
Im Anschluss an die Vorträge wurden im Außengelände des IAL mit zahlreichen Serien-Fahrzeugen zum Anfassen ermöglicht: Testfahrten mit verschiedenen Elektro-Scootern sowie Mitfahrten im Tesla Roadster vermittelten Eindrücke einer unmittelbar bevorstehenden emobilen Zukunft, schadstoff- und weitgehend lärmfrei.
Die Veranstaltungsbesucher, vom Schüler bis zum Professor, wurden im Rahmen einer Fragebogenaktion aufgefordert, Ihre Eindrücke zur E-Mobilität im Allgemeinen, zu den Scootern im Besonderen, sowie ihr Interesse an einer Mitwirkung zur Mitgestaltung an diesem mobilen Paradigmenwechsel kund zu tun.
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Paradigmenwechsel hin zu Leichtbau scheint in der klassischen Auto-Industrie anzukommen
Ein wegweisender Paradigmenwechsel hin zur Leichtbauweise scheint nun endlich in der herkömmlichen Automobil-Industrie stattzufinden. Hiermit dürfte ein technologischer Rückstand zu Spezialisten aus der Karosserie- und Kunststoffbranche (z.B. Heuliez heute, Horlacher bis in die 90er Jahre) sowie innovativen KMU, wie bspw. die Cree AG aus der Schweiz allmählich aufgeholt werden.
Bislang blieb es diesen Nischenkompetenzen, beginnend mit den 80er Jahren, vorbehalten, straßentaugliche und somit energieeffiziente Leicht-Elektro-Mobile (LEM) herzustellen und in Kleinst-Serien auf den Markt zu bringen.
Wie ampnet berichtet, will BMW zum Jahr 2013 ein Elektro-Megacity Vehicle (MCV), als i-setta auf den Markt bringen, das weltweit das erste Großserienfahrzeug mit einer Fahrgastzelle aus Karbon sein wird.
Gegenüber einer konventionellen Bauweise aus Stahl wird somit eine Gewichtsreduktion von 250 bis 350 Kilogramm erzielt werden können.
BMW bezeichnet die Fahrzeugarchitektur des MCV als Life-Drive-Konzept.
Im "Drive"-Modul integriert das Chassis sowohl Batterie, Antrieb als auch die Struktur- und Crashfunktionen in einem System.
Das "Life"-Modul besteht überwiegend aus einer sehr leichten und hochstabilen Fahrgastzelle aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CKW), der bislang im größeren Stil nur in der Luftfahrttechnologie zum Einsatz kommt.
Wenn in einem weiteren Entwicklungsschritt die Fahrgastzelle auch aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen werden könnte, was bereits Henry Ford mit seinem legendären Model T gelang, dann wäre dies ein weiterer großer Sprung in Richtung nachhaltiger, klima- und umweltverträglicher Technologieentwicklung.
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Das ElektroFahrzeug-Institut (EFI) beim parlamentarischen Abend des VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.)
Beim diesjährigen parlamentarischen Abend am 29.04.2010, organisiert von den VDE-Landesvertretungen in Niedersachsen, drehte sich dieses Mal alles um das Thema „E-Mobility“.
Hierfür stellte das ElektroFahrzeug-Institut in Absprache mit Thomas Blank, Vorsitzender des Bezirksvereins Hannover, mehrere Elektrofahrzeuge zum Anfassen und Erleben zur Verfügung.
Das EFI wählte für die Veranstaltung der politisch wie wirtschaftlich repräsentativen Zielgruppe eine Fahrzeugauswahl des internationalen Wettbewerbs:
Darunter den Elektrotrendsetter Hotzenblitz (Bj.1993) mit deutscher Wertschöpfungsleistung bereits vor ca. 20 Jahren, den Elektrosportwagen Tesla Roadster aus Amerika und zwei technologisch und qualitativ ausgereifte chinesische Elektroroller mit deutscher Qualitätsmanagement-Veredelung der Firma InnoScooter
Tesla Roadster, InnoScooter Retro & 2500, Hotzenblitz
„Dieser Ausschnitt unserer Fahrzeuge spiegelt sehr gut die derzeitige weltwirtschaftliche Wettbewerbssituation wider“ so Patrick Zankl, Geschäftsführer des EFI.
"Deutschland hätte mit seinen hervorragenden Ingenieursdisziplinen bereits vor 20 Jahren Technologien und Lösungen wertschöpfend aus dem eigenen Land heraus entwickeln können.
Als weltweit drittgrößter Automobilmarkt mit etwa 43 Mio Fahrzeugen (Einspur- und Mehrspurfahrzeuge) und dem Umwelttechnologie-Know-How wurden die Chancen zu einem wettbewerbserhaltenden E-Mobilitäts-Leitmarkt für viele Arbeitsplätze versäumt. Stattdessen importiert man jetzt, zusätzlich zum Energiehunger und zur fossilen Energieabhängigkeit vom Ausland, Geschäftsmodelle und Lösungen rund um die Elektromobiltiät aus Asien, den USA und dem benachbarten Ausland nach Deutschland. Dieser Misere und dem wirtschaftspolitischen Versäumnis möchten wir einen vernetzten Beitrag aus Wirtschaft und Wissenschaft entgegenstellen.“
Viele Teilnehmer aus Professoren und Abgeordneten nutzten die Gelegenheit, Elektromobilität einmal aus nächster Nähe zu „er-fahren“. Bspw. hatte jeder die Möglichkeit im Tesla Roadster zu erfahren, welche neue Dimensionen die Elektromobilität in den Verkehr bringt: Lokale Schadstoff-Nullbelastung (bei Verwendung ausschliesslich Erneuerbarer Energien!) bei gleichzeitiger Spurtstärke und Geschwindigkeit ohne Motorenlärm.
Gemeinsam mit den Landtagsabgeordneten der Region, Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Industrie und Handwerk wurden eigene Erfahrungen und Einschätzungen ausgetauscht und diskutiert.
Professor Mertens präsentierte die Ergebnisse aus der tags zuvor veröffentlichten VDE-Studie „Elektrofahrzeuge“ und sorgte mit einem Gesamtüberblick zur Elektromobilität für einen guten Einstieg in das Thema. Reine Elektrofahrzeuge sieht der VDE zunächst für leichte Kleinwagen und Tagesstrecken von unter 100 Kilometern, womit bereits fast 90 Prozent aller privaten Autofahrten abgedeckt werden.
Der abschließende Vortrag von Professor Dr. Jürgen Leohold, Leiter der Volkswagen Konzernforschung, erläuterte den Entwicklungsstand auf dem Gebiet der Elektromobilität im Hause VW. Jedoch dominierten die Ausführungen über mögliche Effienzverbesserungen bei den Verbrennungsmotoren und über eine Vielzahl anderer Antriebskonzepte seinen Vortrag. Konzepte für eine nachhaltige Elektromobilität konnten seitens des VW-Vortragenden dagegen nicht überzeugen.
von li. nach re.:
Luc Perraudin (EFI), Thomas Blank (VDE), Prof. Gockenbach (VDE), Patrick Zankl (EFI)
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Erste EFI zertifizierte Schulung von InnoScooter Händlerverbund erfolgreich abgeschlossen
Im großen Veranstaltungssaal der Gaststätte Rebstock in Vaihingen-Horrheim fand am letzten Sonnabend im Januar eine gut besuchte Schulungsveranstaltung statt.
Haug & Luithle GmbH, Hersteller und Umrüster von Elektro-Rollern der Markenfamilie InnoScooter, luden hierzu die Händler der InnoScooter Modellreihe ein.
Trotz Wintereinbruchs kamen alle Eingeladenen.
Das EFI leistete qualitätsbezogene Unterstützung im Rahmen der Veranstaltungsorganisation und –durchführung.
Hierbei wurde großer Wert gelegt auf die Gesamtgestaltung und Durchführung der Veranstaltung:
- Inhaltliche Gestaltung der Beamer-Präsentation,
- Ausgewogene Zusammensetzung von Theorie und Praxisteil der Schulung,
- Objektive Herausarbeitung der besonderen Qualitätsmerkmale des einzelnen Produkts gegenüber den billigeren Mitbewerberprodukten,
- Ausdifferenzierte produkt- und Komponentenpräsentation,
- Kontrollcheckmöglichkeiten am Objekt,
- Probefahrten mit mehreren Modellen
- Feedbackmöglichkeiten zur Veranstaltung
Das EFI stellt für ausgewählte E-Fahrzeughersteller, die hohe Qualitätsanforderungen erfüllen und das EFI in das Schulungsprogramm einbeziehen, Schulungszertifikate an die Teilnehmer aus.
Hierdurch soll gewährleistet werden, dass Kunden dieser Händler eine hohe Produkt- und Servicequalität erwarten dürfen.
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Bau Dir Dein Elektroauto selbst! VDE und Hochschule Aschaffenburg schreiben Wettbewerb aus
Der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) e.V. informiert
Elektrofahrzeuge sind die Autos der Zukunft, da sie die Umwelt schonen und neue Möglichkeiten der Energiespeicherung bieten. Bei der 3. Elektromobilausstellung in der Hochschule Aschaffenburg am 8. und 9. Oktober 2010 stellen Experten aus Industrie, Wissenschaft und Politik neueste Fahrzeugkonzepte vor. Ein Highlight ist der Wettbewerb
mit selbstgebauten Elektrofahrzeugen für Schüler, Studenten und Auszubildende.
Am 9. Oktober 2010 können die Teilnehmer ihre Fahrzeuge bei einem Rennen präsentieren.
Zugelassen sind Einsitzer wie Bobbycar und E-Motorrad sowie Mehrsitzer. Eine Fachjury bewertet die Modelle nach Fahrzeug- und Antriebskonzepten sowie Beschleunigung in den Teilnehmergruppen Schüler, Studenten und Auszubildende. Insgesamt werden Geldpreise in Höhe von 3.000 Euro vergeben. Veranstalter des Wettbewerbs sind der VDE und die Hochschule Aschaffenburg. Bewerbungsschluss ist der 3. Oktober 2010.
Weitere Informationen siehe Download
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HannoverImpuls Gründerpreis 2009: ElektroFahrzeug-Institut startet durch
Beratungskräfte aus Elektrofahrzeug- und Solarstrombranche bündeln sich im Elektrofahrzeug-Institut.
Das ElektroFahrzeug-Institut will zukünftig als wirtschaftlich agierendes Unternehmen Schlüsselposition im Elektromobilitäts-Sektor einnehmen.
Ziel des Institutes ist die Förderung der Elektromobilität in Deutschland u.a. durch Beratung, Forschung und Entwicklung und Bereitstellung von Lösungskonzepten und Einzelkomponenten von Elektrofahrzeugen und deren Nutzung.
Durch das Elektrofahrzeug-Institut werden die wichtigsten Vertreter und Aktivitäten der Elektromobilitätsbranche miteinander vernetzt, Know-How generiert und verteilt.
Weitere Informationen siehe: Über das EFI
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